Porno News
Pornos und Pornobilder im Trend
Sex sells, auch im Internet. Die Suchanfragen steigen und der Abstand zwischen "Erotik" und "Pornos" wird kleiner.
Pornos und Pornobilder im Pornoland
In England ist es noch extremer: Eine große Studie zu Internet-Pornos hat ergeben, dass die Briten weltweit am fleißigsten sind, wenn es um das Runterladen von Pornos geht. Jeder vierte Brite (18 Jahre) lädt Pornobilder und Pornos (Pornofilme) aus dem Internet herunter. Über 10,4 Millionen Briten nutzten im vergangenen Jahr das Angebot auf Pornoseiten und schauten sich Pornos an; erstaunlich, davon sind 1,4 Millioen Frauen. Auch werden Suchanfragen nach Pornobilder in der Bildersuche immer häufiger.
Der Klassiker unter den Pornos
Erster Porno-Dokumentarfilm in den Kinos: Inside Deep Throat. Der unterhaltsam-witzige Dokumentarfilm begibt sich auf die Spuren des legendären Pornos "Deep Throat" und zeight Einblicke in die pornografische Vergangenheit. Deep Throat - der Urporno - der 1972 unzensiert in deutschen Kinos lief und mit amateurhaften Darstellern gedreht wurde gilt mit einem Einspielergebnis von über 600 Millionen Dollar als der erfolgreichste Porno aller Zeiten.

Pornos im Affenkäfig
Orang-Utans dürfen im Zoo Sexfilme und Pornos anschauen. Wissenschaftler fanden heraus, dass Affen sich durch das Anschauen von Pornofilmen und Pornobildern stimulieren lassen und so zur Paarung angeregt werden. Es ist wie mit dem Grimassen schneiden von Zoobesuchern, die Affen machen dies nach. Bei Pornos funktioniert das genauso.
Kommentar vom Schmuddel-Team: Da sieht man mal wieder, dass Pornos nicht schmuddelig sind, sondern zum Wohle der Natur eingesetzt werden. Hoffentlich ließt das mal jemand von der katholischen Kirche. Was würde eigentlich passieren wenn man den Affen SM-Pornos zeigen würde? Peitsche und Handschellen ließen sich bestimmt schnell besorgen.
Bezahlen für Pornos
Neurobiologen an der Duke Universität in Durham (Nord Carolina) machten Versuche mit Makaken und fanden heraus, dass diese Affen sogar für Pornos "bezahlten" - Um Bilder eines weiblichen Affenpos sehen zu dürfen, gaben die Makaken freiwillig ihren Fruchtsaft her (Frchtsäfte sind extrem beliebt bei den Makaken!). Ebenso taten sie dies für Bilder von Artgenossen, die in der Rangordnung über ihnen stehen. Pornobilder von sich paarenden Affen sind besonders beliebt und erzielen höchste Saftpreise.
Kommentar des Schmuddel-Teams: Hier unterscheiden wir Menschen uns dann doch stark von den Affen, denn wer von uns würde schon ein Glas Saft gegen den Blick auf den Popo unserer Bundeskanzlerin eintauschen?
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